trockene Weine

eine im  deutschsprachigen Raum (Deutschland, Österreich, Schweiz) gebräuchliche Bezeichnung für einen bestimmten Gehalt an Restzucker im Wein.
Das sind bis 4 g/l oder bis 9 g/l, sofern die Gesamtsäure höchstens 2 g niedriger als der Restzucker ist. Dies heißt, dass zum Beispiel bei 9 g/l Restzucker die Gesamtsäure zumindest 7 g/l aufweisen muss. Diese Säureregelung hat eine praktische Bedeutung, da bei höherem Säuregehalt die Süße weniger wahrgenommen wird.  Die Angabe der Restsüße bzw. Säure muss leider nicht auf dem Etikett angegeben werden.

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